Shônishin - Japanische Kinderakupunktur ohne Nadeln

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Cora Nadjma Montié

Besonders geeignet für Babys und Kleinkinder

Shônishin wirkt ähnlich wie Shiatsu. Die Heilkunst stammt ebenfalls aus Japan. In Europa noch relativ unbekannt, nimmt Shônishin in Japan als Therapie für Kinder einen hohen Stellenwert ein, da diese auf die spezifischen Bedürfnisse von Kindern ausgerichtet ist. Mit einem kleinen Hilfsgerät, so in der Hand verborgen, dass es kaum zu sehen ist, wird mit feinen, schnellen Streichbewegungen über die Energiebahnen gefahren und somit deren natürlicher Verlauf stimuliert.

Der therapeutische Effekt beim Shônishin resultiert daraus, dass die Methode regulierend auf all die Besonderheiten der kindlich-neurologischen Entwicklung eingeht. Diese sanfte und effektive Behandlung ist besonders bei Neugeborenen und Säuglingen sehr wirkungsvoll.

Anhand der normalen physiologischen Entwicklung eines Säuglings kann man genau erkennen, welche Bewegungen, Reaktionen usw. dem Alter entsprechend entwickelt sind.

Bei nur leichten Abweichungen oder Verzögerungen kann Shônishin schnell regulierend und unterstützend wirken.

Wann wird Shônishin angewendet?

Shônishin wirkt sowohl präventiv, als auch bei Störungen und manifesten Erkrankungen wie z. B. bei: